Über Uns

Stabile Wurzeln für eine wachsende Idee

Damit die Idee wachsen kann, braucht sie ein Fundament aus Engagement, Erfahrung und Vertrauen.

Trägerschaft

Hinter dem Hofladen steht der Trägerverein Hofladen im Städtli. Er wurde eigens für dieses Projekt gegründet und übernimmt die Verantwortung für Aufbau, Entwicklung und Betrieb.

Der Trägerverein ist gemeinnützig und arbeitet nicht gewinnorientiert. Alle Mittel fliessen zweckgebunden in den Hofladen zurück, es gibt keine Gewinnausschüttung. Sein Zweck ist klar umrissen: eine nachhaltige, regionale Landwirtschaft fördern, den Zugang zu guten regionalen Lebensmitteln verbessern und den Zusammenhalt im Städtli Rheinfelden und den umliegenden Gemeinden stärken.

Der Vorstand verantwortet die Ausrichtung des Projekts und behält den Überblick. Den täglichen Betrieb führt ein eigenes Team, das Laden, Bistro und die Zusammenarbeit mit den Produzenten organisiert.

Partner

Rund um den Trägerverein steht ein Netzwerk von Partnern, die das Projekt mit aufbauen.

Verein Nektar

verein-nektar.ch

Ursprung der Hofladenidee; initiiert im Fricktal regenerative, naturverbundene und gemeinschaftliche Projekte. Aus seinen Impulsen entstand der Gedanke, regionale Höfe und ihre Produkte in einem gemeinsamen Laden zu vereinen.

Nektar Immo AG

Eigentümerin der Liegenschaft und Partnerin in der räumlichen und infrastrukturellen Umsetzung.

Familienverein Rheinfelden

Ein verlässlicher Partner, der den Ort regelmässig nutzt und mit Familien und generationenübergreifender Präsenz belebt. 

Finding Nektar

Begleitet das Projekt in Strategie, Kommunikation und Gestaltung, von der Planung bis zur Eröffnung.


Die Vision

Ein Ort, der nicht nur verkauft, sondern verbindet

Die Ausstellung hat gezeigt, dass dieser Wunsch in der Region lebt. Nun wird er Wirklichkeit. Ein Ort, an dem die Arbeit der Höfe, die Sorgfalt der Herstellung und die Beziehung zur Erde sichtbar werden, der ihrer Fülle Raum gibt und die Freude am Einfachen mit der Gemeinschaft teilt. Hier geht es nicht nur um Produkte, sondern um Beziehung: zwischen Menschen, Höfen, Handwerk und dem, was uns nährt.